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Fenster & Türen Rußmann - Wir sind auf Zack! Meisterbetrieb - Beratung - Verkauf - Montage - Kundendienst
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Willkommen bei Fenster & Türen Rußmann

Sie möchten Ihr Haus modernisieren und suchen dafür Anregungen? Dann sind Sie hier genau richtig. Sehen Sie sich Beispiele für aktuelle Fensterprofile an und erfahren Sie mehr darüber, wie neue Fenster Ihnen beim Energiesparen helfen können. Denn der Einbau von modernen Fenstern mit hohen Wärmedämmwerten macht sich schneller bezahlt, als man glaubt.

Außerdem haben wir für Sie eine große Auswahl an Haustüren, Zimmertüren und
Garagentoren.
Und das ist noch längst nicht alles. Schauen Sie sich in Ruhe um und informieren Sie sich über unsere Angebote. Wenn Sie möchten, beraten wir Sie natürlich auch persönlich vor Ort.

Wir sind Ihr freundlicher Meisterbetrieb in Ihrer Nähe

Fenster & Türen Rußmann - Wir sind auf Zack!

Neues dena-Planungshandbuch: Energieeffizient Bauen und Sanieren

Mit einem neuen Planungshandbuch will die Deutsche Energie-Agentur (dena) Architekten, Planern, Energieberatern und Handwerkern detaillierte Fachinformationen zu den wichtigsten Energieeffizienzthemen im Gebäudebereich an die Hand geben. Die Publikationsreihe wird fünf Bände beinhalten. Den Anfang machen die Bände zur Wirtschaftlichkeit und zur Gebäudehülle, die im Dezember 2012 erscheinen. Themen künftiger Bände sind Anlagentechnik, Planungsgrundlagen und Qualitätssicherung.

Der Wirtschaftlichkeitsband bietet eine umfangreiche Auswertung verschiedener Sanierungsvarianten aus dem dena-Modellvorhaben Effizienzhäuser für vermietete Mehrfamilienhäuser gemäß den KfW-Effizienzhaus-Standards. Für verschiedene Gebäudetypen werden hier typische Gebäudemerkmale und relevante Details für die energetische Sanierung aufgezeigt. Sowohl für Einzelmaßnahmen als auch für Maßnahmenpakete gibt es detaillierte Übersichten mit Vollkosten und energetischen Mehrkosten. Energiekosteneinsparungen sowie der Break-even für eine warmmietenneutrale Mieterhöhung werden gegenübergestellt.

Der Band zur Gebäudehülle befasst sich u.a. mit dem Thema Innendämmung. Hier findet der Leser Forschungsergebnisse und Langzeitstudien, aber auch konkrete Ausführungsbeispiele. Hinzu kommen ausführliche Fachinformationen zu Außendämmung, Fenstern, Wärmebrücken, thermischer Behaglichkeit und Luftdichtheitstest.

Die ersten beiden Teile des Planungshandbuchs können zum Preis von 98 Euro auf der dena-Website (www.dena.de) bestellt werden.

Text: © VEKA, Foto: © Yuri Arcurs, istockphoto.com

  © Yuri Arcurs · istockphoto.com
     

Brennstoffkosten steigen bis 2020 um 50 Prozent

Im Schnitt 400 Euro mehr für 70-m²-Wohnung. Kostenloses Heizgutachten zeigt Einsparpotenzial

Der Preisanstieg für Heizöl, Erdgas und Fernwärme setzt sich weiter fort. Bis zum Jahr 2020 werden die Energiepreise um 50 Prozent über dem heutigen Preisniveau liegen. Bei gleichbleibendem Verbrauch bedeutet das für eine 70-m²-Wohnung durchschnittlich 400 Euro mehr Brennstoffkosten. „Die Verbraucher sollen nicht beim Heizen geizen müssen, aber jeder sollte seine Einsparpotenziale kennen und ausschöpfen. Dabei unterstützt das Heizgutachten, das Mieter und Eigentümer kostenlos anfordern können“, sagt Stefanie Jank, Projektleiterin der Heizspiegelkampagne der co2online gemeinnützige GmbH (www.heizspiegel.de).

HeizCheck: Verbrauchswerte online prüfen

Für alle, die es sofort wissen möchten, steht auf www.heizspiegel.de ein interaktiver HeizCheck zur Verfügung. Mit der Heizkostenabrechnung zur Hand erfährt man in wenigen Minuten, ob die Werte der Abrechnung angemessen sind oder ob Einsparpotenzial besteht.

Text & Grafik: © co2online gemeinnützige GmbH

  © co2online gemeinnützige GmbH
     

Angebot der Verbraucherzentrale: Energie-Check zu Hause

Die Verbraucherzentralen bieten Hausbesitzern ab sofort einen Energie-Check an. Ziel ist es, Verbrauchern einen Überblick über den eigenen Energieverbrauch und die Einsparmöglichkeiten zu verschaffen, ehe sie sich für eine bestimmte Maßnahme entscheiden. Nach telefonischer Terminvereinbarung kommt ein Energieberater zum Verbraucher nach Hause, um mit ihm gemeinsam die Energiesituation zu betrachten. Zusammen beurteilen sie den Energieverbrauch sowie Einsparpotenziale und entwickeln Ansätze für eine Senkung des Verbrauchs.

Abhängig von der jeweiligen Wohnsituation haben die Verbraucherzentralen verschiedene Checks im Angebot. Für Mieter, Eigentümer und Vermieter mit bis zu sechs Wohneinheiten, die sich für ihren Strom- und Wärmeverbrauch sowie Einsparungen durch geringinvestive Maßnahmen interessieren, empfiehlt sich der Basis-Check. Über die Möglichkeiten des Basis-Checks hinaus liefert der Gebäude-Check Antworten auf Fragen zur Auswahl der richtigen Heizungsanlage, zur Dämmung oder zum Einsatz erneuerbarer Energien.

Betreiber eines Brennwertgerätes können darüber hinaus einen Brennwert-Check in Anspruch nehmen – dies allerdings nur in der Heizperiode. Hier werden Gas- oder Heizöl-Brennwertgeräte auf ihre optimale Einstellung und Effizienz untersucht.

Dank einer Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium beträgt die Eigenbeteiligung für den Verbraucher nur maximal 30 Euro. Termine können unter der Telefonnummer 018/809802400 vereinbart werden.

Info: www.verbraucherzentrale-energieberatung.de

Text: © VEKA

  Website der Verbraucherzentrale
     
Energieverbrauch im Privathaus. Quelle: MSE  

Mehr Wohnkomfort bei weniger Heizkosten – dank modernster Fenstertechnik!

Die stetig steigenden Energiekosten stellen eine zunehmende Belastung für viele Haushalte dar. Wie Sie der nebenstehenden Informationsgrafik entnehmen können, verschlingt die Heizung mit durchschnittlich 78 % den weitaus größten Teil der Energie in einem Privathaus. Das liegt unter anderem daran, dass durch veraltete, schlecht gedämmte Fenster viel wertvolle Wärmeenergie verloren geht. Denn an keiner anderen Stelle der Gebäudehülle liegen warme Raumluft und kalte Außenluft so nah beieinander wie am Fenster.

Moderne Kunststofffenster aus VEKA Profilen schaffen hier Abhilfe. Sie helfen, die Energieverluste zu minimieren, und machen sich so schnell bezahlt: Die Heizkosten sinken deutlich. Davon profitiert durch weniger Heizungsemissionen auch die Umwelt – und das Wohnklima verbessert sich spürbar. Neue Fenster mit hochdämmenden Profilen und Wärmeschutzverglasung isolieren durch ein ausgeklügeltes Luftkammersystem mittlerweile ähnlich gut wie massive Wände. Die Dichtungssysteme schützen wirkungsvoll vor Feuchtigkeit und Zugluft. All das sorgt für mehr Behaglichkeit in Ihren Wohnräumen – bei niedrigeren Heizkosten.

© Text& Grafik: VEKA

     
Jährlich mögliche Heizkostenersparnis  

Alte Fenster verschwenden Energie!

Ein Blick auf den sogenannten Uw-Wert, der den Wärmedurchgang dokumentiert, macht deutlich, wie viel Energie durch alte Fenster verloren geht: Fenster mit Einfachverglasung haben in der Regel einen sehr hohen Uw-Wert (4 bis 5 W/(m²K), in unsanierten Altbauten kann dieser Wert sogar noch wesentlich höher sein. Hier wird viel Wärmeenergie verschwendet. Auch Verbund- oder Isolierglasfenster, die in der Zeit bis 1995 eingebaut wurden, liegen immer noch bei durchschnittlich 3,0 W/(m²K). Ein nach heutigen Maßstäben viel zu hoher Wert! Moderne Energiesparfenster aus Kunststoffprofilen von VEKA in Verbindung mit beschichtetem Wärmeisolierglas erreichen dagegen ohne Weiteres einen Uw-Wert von weniger als 0,8 W/(m²K) – sie isolieren also etwa sechsmal besser als veraltete Fenster mit Einfachverglasung!

Wir beraten Sie gerne kostenlos und unverbindlich zu Ihren individuellen Einsparmöglichkeiten.

* zu nebenstehender Grafik: Die tatsächliche Höhe der Einsparung hängt von vielen unterschiedlichen Einflussfaktoren wie dem individuellen Nutzerverhalten ab. Insofern stellt die angeführte Rechnung lediglich ein vereinfachendes Beispiel dar. Berechnungsgrundlage: 30 m² Fensterfläche (∅ EFH), Heizölpreis 0,75 1/Liter. (Quelle: VEKA Energieberater, Stand 07/2012)

© Text& Grafik: VEKA

     
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